«Grüezi und willkommen bei [Firma]. Wir verbinden Sie gleich mit unserem Empfang.»
Textbeispiel: Platzhalter ersetzen und den Ablauf in deiner Telefonanlage prüfen. Die Ansprache deiner Anrufenden stimmen wir mit dir ab.
Erst willkommen heissen, dann weiterführen
Nenne den Firmennamen so, wie deine Kundschaft ihn kennt. Danach reicht oft ein kurzer Satz dazu, was als Nächstes passiert. Eine Begrüssung muss nicht die ganze Unternehmensgeschichte erzählen. Wenn unmittelbar ein Menü folgt, gehört die Auswahl dorthin und muss nicht zweimal angekündigt werden.
Mundart bewusst einsetzen
Ein lokales Grüezi kann Nähe schaffen. Ob die ganze Aufnahme in Mundart oder in Schweizer Hochdeutsch sinnvoll ist, hängt von deinem Publikum ab. Ein Dialektwunsch ist Teil des Briefings: Wir bestätigen die passende Stimme und Aussprache vor der Aufnahme. Die Hörprobe dient dabei als erster Eindruck.
Im echten Ablauf prüfen
Teste, ob die Begrüssung vollständig abgespielt wird und wann die Verbindung beginnt. Klingelt das Ziel bereits während der Ansage, darf deren Ende nicht mitten im Satz abgeschnitten werden. Für unterschiedliche Standorte können eigene Namen nötig sein, während Sprachstil und Aufbau gleich bleiben.
Für dein Briefing
- Offizieller Firmenname und Aussprache
- Folgeschritt: Empfang, Team oder Menü
- Sprachfassungen und gewünschter Dialekt